Management von nicht-explizitem Wissen

Erstellt vom Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW Ulm) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (bmb+f), März 2001

Abschlussbericht Teil 1:

Ergebnis und Einordnung: FAW-Methodologie des Wissensmanagements und Anwendungen, Zusammenfassungen der Beiträge anderer Projektpartner und Vorschlag für ein Forschungsprogramm, 68 Seiten.
Der vorliegende Abschlussbericht beschäftigt sich mit einem Thema, das inhaltlich nur sehr schwer zu fassen ist, nämlich dem Umgang mit nicht-explizitem Wissen, d.h. der Nutzbarmachung von Wissensressourcen, die nicht-expliziter Natur sind. Denn es gibt ganz offenbar Grenzen des explizit Beschreibbaren. Erfolgsfaktoren wie Charisma, Führungsfähigkeit und Motivationskraft zum Beispiel oder Wissen, das oft erst durch besondere Umstände entsteht, etwa durch die Bewältigung von Krisen oder auch der Effekt von Events, mit dem es oftmals viel besser gelingt Ziele zu erreichen als durch die Methoden der Planung und Kontrolle. Auch die Sicht vieler akademischer Disziplinen auf diese Fragen wird durch spezifische Arbeiten von Fachexperten einbezogen.

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Abschlussbericht Teil 2:

Der zweite Teil spürt den Begriff des Wissensmanagements nach, so wie er heute in Breite in Umsetzungsprozessen benutzt wird. Insofern gibt es in diesem Teil keine Beschränkung auf den Aspekt des nicht-expliziten Wissens. Vor dem Hintergrund der FAW-Sicht auf die Gesamthematik des Wissensmanagements gibt der Bericht Erfahrungen und Ansätze wieder, wie sie bei Umsetzungen in industriellen Organisationen und in der öffentlichen Verwaltung gewonnen wurden.

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Abschlussbericht Teil 3:

In diesem Dokument kommen zum Thema des nicht-expliziten Wissens eine ganze Reihe ausgewiesener Vertreter tangierter akademischer Disziplinen zu Wort. Es zeigt sich, dass die nicht-expliziten Anteile in praktisch allen Disziplinen eine zentrale Rolle spielen, dass sie oft die wirkliche Qualität ausmachen und den Könner vom normalen Experten unterscheiden.

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