Auswirkungen von „Big Data und Analytics“ auf Beschäftigung und Teilhabefairness

Auswirkungen von Big Data und Analytics auf Beschäftigung und Teilhabefairness

Dr. Dirk Solte hat auf dem OECD-Global Forum on the Knowledge Economy in Tokyo über die Auswirkungen von „Big Data & Analytics“ auf Beschäftigung und Teilhabefairness gesprochen. Seinen Beitrag und die anschließende Diskussion finden Sie anbei als Videomitschnitt.

Ernennung Dr. E. Herlyn zur Professorin, freie Mitarbeiterin am FAW/n

Ernennung Dr. E. Herlyn zur Professorin, freie Mitarbeiterin am FAW/n

Professorenernennung im Rahmen der WissensNacht Ruhr: Nachhaltigkeit lehren

Essen, 22. Mai 2014. Die FOM ernennt eine neue Professorin für Nachhaltigkeit: die 41-jährige Dr. rer. pol. Estelle Herlyn. Den Rahmen für die Übergabe der Urkunde bildet – passend zum Thema – die WissensNacht Ruhr am 2. Oktober in Essen. Die Hochschule ist mit einem umfassenden Programm bei dem Event vertreten – und die zukünftige Professorin bringt sich direkt selbst in den Vortragsblock „Nachhaltigkeit und Klima“ von 17:30 bis 20:30 Uhr ein.

„Seit 2010 arbeitet die FOM Hochschule im Rahmen eines Rektoratsprojektes daran, sämtliche ‚Nachhaltigkeitsprojekte‘ zu bündeln und eine übergreifende Strategie zu entwickeln, die spezifische Handlungsfelder für den Bereich der Managementausbildung abdeckt“, erläutert Prof. Dr. Stefan Heinemann. „Das fing an mit der Implementierung eines entsprechenden Evaluierungstools und ging weiter mit der Gründung einer eigenen Forschungseinrichtung – demKompetenzCentrum für Corporate Social Responsibility.“ Eine weitere Professur mit diesem Schwerpunkt einzurichten sei da der nächste logische Schritt gewesen, so der Nachhaltigkeitsbeauftragte der FOM Hochschule weiter.

Dr. Estelle Herlyn studierte Wirtschaftsmathematik an der TU Dortmund und arbeitete zunächst mehrere Jahre in einer Unternehmensberatung sowie verschiedenen internationalen Unternehmen. Schwerpunkte waren dabei Supply Chain Management, SAP und Projektmanagement. 2012 absolvierte sie an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der RWTH Aachen eine Promotion zu Fragen einer balancierten Einkommensverteilung als entscheidendem Aspekt der sozialen Dimension der Nachhaltigkeit. Es folgten eine Tätigkeit als Lehrbeauftragte am FOM Hochschulzentrum Aachen sowie eine bis heute bestehende freiberufliche Mitarbeit am FAW/n, einem Institut, das sich Fragen einer nachhaltigen Entwicklung in weltweiter Perspektive widmet. Sie ist außerdem Vorstandsmitglied des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS).

Die gemeinnützige FOM Hochschule gehört zur Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die Hochschule in über 30 Städten in Deutschland mehr als 26.000 Studierende. Das Besondere: Sie absolvieren die staatlich anerkannten und akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge berufsbegleitend parallel zu Job oder Ausbildung. www.fom.de

+++++++++
Kontakt: Stefanie Bergel, 0201-81004-341, stefanie.bergel@fom.de

Pressemitteilung

Grundstruktur eines möglichen Welt-Klimavertrags

Grundstruktur eines möglichen Welt-Klimavertrags

UN-Klimakonferenz 2015 in Paris

Vertragseckpunkte:

  1. Verhandlungslogik gemäß Kopenhagenformel
  2. Grenzausgleichsabgaben gegen Nicht-Vertragspartner ermöglichen
  3. Finanzierung eines Green Climate Funds
  4. Mobilisierung des Privatsektors
  5. Global Neutral

Der Text ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch abrufbar.

Deutsch
Englisch
Französisch
Spanisch

Empfehlung: „Too BIG to tell“

Too BIG to tell

Der neue Film zur Problematik Weltfinanzsystem, Gesellschaft und Nachhaltigkeit von Johanna Tschautscher und mit dem Kabarettisten Günther Lainer

Das FAW/n möchte Sie auf den neuen Film der österreichischen Filmemacherin Johanna Tschautscher „Too BIG to tell“ aufmerksam machen, die sich über einen langen Zeitraum mit den Wirkungsmechanismen des Weltfinanzsystems auseinandergesetzt hat. Das Resultat ist eine dokumentatorische und in Zusammenarbeit mit dem Kabarettisten Günther Lainer aufgelockerte Darstellung. Die Premiere am 09./10. Mai 2014 in Linz fand regen Zuspruch und wurde sehr positiv aufgenommen. Nach dem Film standen einige der für den Film interviewten Personen, insbesondere Herr Grzega vom Senatsinstitut für gemeinwohlorientierte Politikberatung und Dr. Solte selber, für Diskussionen mit dem Publikum zu Verfügung. Davon wurde reichlich Gebrauch gemacht.

Bei Interesse an einer öffentlichen Vorführung des Films kann man Johanna Tschautscher direkt kontaktieren, e-mail:film@johanna-tschautscher.eu

Direkter Link zu Informationen über den Film:http://www.johanna-tschautscher.eu/filme/too-big-to-tell/der über http://www.johanna-tschautscher.eu -> Aktuelles bzw. Film/Musik.