Buch: Der Milliarden-Joker

Buchrezension „Der Milliarden-Joker“

Ein Masterplan zur Rettung der Welt – leider mit einem Haken

Unter dieser Überschrift rezensiert das Handelsblatt das neue Buch von Prof. Radermacher „Der Milliarden-Joker“.

Der Klimawandel ist DIE Herausforderung der heutigen Zeit – und wir sind im Begriff, den Kampf zu verlieren. Mit seinem Buch „Der Milliarden-Joker“ will der studierte Mathematiker, Ökonom und Informatikprofessor Franz Josef Radermacher einen Ausweg aus der globalen Erwärmung aufzeigen – und lässt den Leser am Ende doch voller Wut und Verzweiflung zurück.

Die vollständige Rezension des Handelsblatts finden Sie >hier<.

Buch: Der Milliarden-Joker

Neuer Bericht des Weltklimarates

Neuer Bericht des Weltklimarates

„Der aktuelle Bericht des Weltklimarates spricht eine deutliche Sprache: Der Klimawandel wird immer mehr zur Überlebensfrage der Menschheit. Handeln wir jetzt nicht entschlossen, werden Millionen Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Um den Klimawandel zu bremsen und Schäden abzufedern, hat die Bundesregierung im vergangenen Jahr 3,65 Milliarden Euro bereitgestellt. Gut drei Milliarden Euro davon hat allein das Bundesentwicklungsministerium zur Verfügung gestellt, um Klimaschutz- und Anpassungsprojekte in Entwicklungsländern zu ermöglichen.

Aber das ist viel zu wenig. Wir müssten mindestens die 10-fache Summe in die Förderung einer Entwicklung investieren, die klimaneutral ist. Das erfordert die Erzeugung von Negativemissionen in großem Umfang, z.B. durch Aufforstung und eine humusintensive Landwirtschaft in semiariden Zonen, aber auch die Förderung von erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und synthetischen Kraftstoffen in Nicht-Industriestaaten.

Leider werden diese internationalen Ansätze in der deutschen Debatte bisher zu wenig aufgegriffen. Man ist vor allem mit der Situation in Deutschland und mit Aktivitäten vor Ort beschäftigt, obwohl diese alleine das Klimaproblem nicht lösen können. Schon für die angestrebten nationalen Maßnahmen reicht das Geld nicht. Für eine umfangreichere internationale Klimafinanzierung gibt es erst recht keine ausreichenden Mittel. Das alles hindert aber nicht daran, den Bericht des Weltklimarates so zu interpretieren, als würde er den nationalen Fokus ebenfalls ins Zentrum rücken.

Wir freuen uns vor dem beschriebenen Hintergrund, dass Minister Müller und das BMZ in den nächsten Monaten eine Multistakeholder Initiative „Allianz für Entwicklung & Klima“ ins Leben rufen werden, um nicht-staatliche Akteure, vor allem Unternehmen und wohlhabende Privatpersonen, für freiwillige Beiträge zum internationalen Klimaschutz und zur Umsetzung der Agenda 2030 zu gewinnen, dies mittels freiwilliger CO2-Kompensationsmaßnahmen hoher Qualität in Nicht-Industrieländern.

Die Aktivierung nicht-staatlicher Akteure ist in der aktuellen Situation eine der größten Chancen, die wir haben, um das 2°C-Ziel vielleicht doch noch zu erreichen.“

Plant-for-the-Planet, die Global Marshall Plan Initiative, der Senat der Wirtschaft, die Stiftung Verantwortung und viele weitere Akteure verfolgen eine andere Linie. Internationale Aktivitäten, massive Aufforstung, negative Emissionen und die Thematisierung der besonderen Verantwortung der Top-Emitters. Das sind wohlhabende Personen mit ausgeprägtem Lebensstil und vielen hundert Tonnen individueller CO2-Emissionen pro Jahr.

Links:

Neue Publikationen des FAW/n

Alle im Sonderbericht des Weltklimarates „Global Warming of 1.5 °C“ angesprochenen Punkte finden sich in dem neuen Buch „Der Milliardenjoker“, erschienen im Murmann-Verlag, des Institutsleiters, das als Antwort auf den aktuellen Weltklimabericht gelesen werden kann.

Ein Buch mit vielen überraschenden Hinweisen, Informationen und Erkenntnissen. Wer qualifiziert in der aktuellen Lage mitreden will, sollte dieses Buch unbedingt gelesen haben.

Klima. Positiv. Jetzt.
Die Erderwärmung schreitet unaufhaltsam voran. Die entscheidende Frage: Kann die Weltgemeinschaft die Klimakatastrophe noch verhindern?
Franz Josef Radermacher ist vorsichtig optimistisch. Sein Vorschlag ist brillant einfach und konsequent durchgerechnet: Nichtstaatliche Akteure in Deutschland und Europa kompensieren zusätzlich zu allen gesetzlichen Vorgaben und sonstigen individuellen Maßnahmen freiwillig und auf eigene Kosten ihre Klimagasemissionen über hochwertige CO2-Kompensationsprojekte in Nicht-Industrieländern. Dabei werden zugleich erhebliche Co-Benefits bezüglich der UN-Nachhaltigkeitsziele der Weltgemeinschaft erschlossen. Schlüsselelemente in der Umsetzung sind Wiederaufforstung, Humusbildung, Renaturierung von Feuchtgebieten, Einsatz erneuerbarer Energien und klimaneutrale synthetische Kraftstoffe.

Überwindung von Zielkonflikten zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Für eine ökologisch-soziale Ausrichtung des Wirtschaftens und eine Inwertsetzung degradierter Natur.

Der Milliarden-Joker.

Franz Josef Radermacher ist einer der führenden Wirtschafts- und Systemwissenschaftler dieses Landes. Auf internationalem Parkett berät er Regierungen, Unternehmen, Verbände und NGOs.

Weitere Informationen

 

Zum selben Thema ebenfalls gerade erschienen:

Klimaneutralität – Hessen 5 Jahre weiter

Martin J. Worms, Franz Josef Radermacher

Springer Fachmedien Wiesbaden, 01.10.2018 – 308 Seiten

Die Klimafrage gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die weltweiten CO2-Emmisionen entwickeln sich dabei ständig nach oben. Das Land Hessen hat in diesem Kontext als eine politische Einheit auf mittlerer Ebene einen wichtigen Schritt getan, der eine große Hebelwirkung zu entfalten beginnt. Hessen hat als erstes deutsches Bundesland erklärt, die eigene Verwaltung bis 2030 klimaneutral stellen zu wollen. Das hessische Klimaneutralitäts-Projekt ist eingebettet in die übergreifende Nachhaltigkeitsstrategie des Landes und innerhalb dieser Strategie ein Projekt von herausragender Bedeutung.

Auszug aus dem Vorwort

Die Weltgemeinschaft hat sich im Bereich des Klimaschutzes die Einhaltung des 2°C-Ziels auf die Fahnen geschrieben. 2015 in Paris wurde das Ziel sogar in Richtung „deutlich unter 2°C“ verschärft. Dieses Ziel verlangt, dass die mittleren Temperaturen weltweit im Vergleich zur vorindustriellen Zeit auch zukünftig um deutlich weniger als 2°C gegenüber der vorindustriellen Zeit ansteigen. Aufgrund wissenschaftlicher Analysen des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) bestehen genau unter dieser Bedingung dann noch gute Chancen, die Klimaveränderungen ohne katastrophale Auswirkungen für die Menschheit zu bewältigen. Gemäß der Weltklimakonvention aus dem Jahr 1992 in Rio de Janeiro wie dem Klimavertrag von Paris 2015 geht es dabei darum, in gemeinsamer, aber geteilter Verantwortung zwischen den Staaten dieser Welt den Risiken einer unkontrollierten Veränderung der Atmosphäre Herr zu werden.
In dieser Situation hat sich das Land Hessen 2009 dazu entschlossen, das Ziel der Klimaneutralität der Landesverwaltung ab 2030 zu erreichen, und geht damit weit über die bestehenden gesetzlichen Verpflichtungen hinaus. Das Land hat zwischenzeitlich dieses Ziel in seiner Nachhaltigkeitsstrategie systematisch und in Verbindung mit weiteren Aktivitäten verfolgt und besitzt damit Vorbildcharakter und eine hohe Ausstrahlungskraft. Es handelt dabei im eigenen Bereich im Wesentlichen bei seinen Liegenschaften, aber auch bei den Dienstreisen der Beschäftigten und das Land bewirkt noch viel mehr in der Wechselwirkung mit zahlreichen Akteuren in Hessen auf allen Ebenen.

Der vorliegende Band zeigt das in Hessen erreichte Spektrum von Aktivitäten zum Thema auf, das uns als Herausgeber besonders freut, dokumentiert das Geleistete und bettet dies in den globalen Kontext ein. Wer hätte vor acht Jahren gedacht, dass so viel in dieser kurzen Zeit möglich sein würde oder auch vor fünf Jahren, als die erste Auflage des jetzt überarbeiteten und neu publizierten Buches „Klimaneutralität – Hessen geht voran“ auf den Markt kam.

 

 

Foto Prof. Radermacher

Interview: „Wir brauchen Aufklärung“

Mit einem Vortrag zum Thema „.Globalisierung, Nachhaltigkeit, Zukunft: Sind wir noch zu retten?“ bereicherte der Mathematiker, Ökonom und Nachhaltigkeitsexperte Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher die zurückliegende Generalversammlung der Pax-Bank. Im Interview mit Tom Veltmann, Experte für Nachhaltigkeit und Markenführung der Pax-Bank, äußert sich Professor Radermacher über die Welt von morgen – und über die Rolle, die Banken darin spielen.

Das ganze Interview können Sie unten als PDF herunterladen.
Oder lesen Sie das Interview online auf der Seite der Pax-Bank hier.

Interview mit der Pax-Bank

VII. Ulmer Hochschultage

Am 17. und 18. Oktober 2017 werden die VII. Ulmer Hochschultage stattfinden. Somit finden die Hochschultage dieses mal an einem Dienstag und Mittwoch statt.

Zum ersten mal findet dieses Jahr die Hochschultage an der Uni Ulm im und um den Hörsaal innere Medizin statt. Das Programm beginnt mit dem Markt der Möglichkeiten (18:30 Uhr). Hier haben lokale Initiativen und Hochschulgruppen die Möglichkeit sich vorzustellen. Danach wird Prof. Dr. Gunnar (Uni Bremen) einen Vortrag über die „Risiken der Globalisierung, Risiken der der modernen Welt – was kommt auf uns zu?“ halten (19:00 Uhr). Anschließend wird es eine Fragerunde und Diskussion zu diesem Thema geben. Daraufhin gibt es nun noch einmal die Möglichkeit eine Pause zu machen und den Markt der Möglichkeiten zu besuchen. Der nächste Programmpunkt (20:45 Uhr) ist nun „Fishbowl – nachhaltige Uni Ulm?“ dabei sind die Besucher gefragt. Anschließend ist ein Stehempfang geplant.

Am zweiten Tag, dieses mal ein Mittwoch, geht es wie gewohnt in das Ulmer Stadthaus. Hier beginnt das Programm (19 Uhr) mit einem Grußwort der Stadt Ulm (Bürgermeister Tim von Winning) und der Universität (Vizepräsidentin Prof. Dr. Irene Bouw). Anschließend führt Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher in das nun folgende Themengebiet ein. Im Anschluss hieran (19:15 Uhr) wird Prof. Dr. Okko Herlyn einen Vortrag mit dem Thema „Hier stehe ich, ich kann auch anders – Luthers Erbe in einer veränderten Welt“ halten. Im Anschluss ist ein Stehempfang geplant.

VII-Hochschultage-Tag1

VII-Hochschultage-Tag2

Heiner Geißler - Superbass / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

FAW/n trauert um Heiner Geißler

FAW/n trauert um Heiner Geißler

Das FAW/n trauert um Heiner Geißler, früherer CDU-Generalsekretär und Bundesminister a.D. Er starb am 12.09.2017 im Alter von 87 Jahren.

Heiner Geißler war in den letzten Jahren als ein Verfechter der Ökosozialen Marktwirtschaft mehrere Male als Hauptreferent bei den Ulmer Hochschultagen „Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ eingebunden. Auch in diesem Jahr – dem 50. Jubiläum der Universität Ulm und dem 500. Jahrestag der Reformation – haben wir uns auf seinen Beitrag „Was müsste Luther heute sagen“ gefreut.

Er war eine große Inspiration in vielen Themenfeldern und ein großartiger Mensch. Wir werden seine Diskussionsbeiträge vermissen.

Das FAW/n wird Heiner Geißler ein ehrendes Andenken bewahren.

Afrika und Europa – Neue Partnerschaft für Entwicklung, Frieden und Zukunft

Afrika und Europa – Neue Partnerschaft für Entwicklung, Frieden und Zukunft

Eckpunkte für einen Marshallplan mit Afrika (Entwurf)

Mehr denn je ist unsere Zukunft – und die unserer Kinder und Enkel – mit der Zukunft unseres Nachbarkontinents Afrika verbunden. Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas verdoppeln. Dadurch entstehen globale Herausforderungen, denen wir uns schon jetzt stellen müssen. Dazu gehört zum Beispiel, wie die Kernfrage gelöst werden kann, jährlich 20 Millionen Arbeitsplätze zu schaffen, die Ernährung der Menschen in Afrika sicherzustellen, eine nachhaltige Energieversorgung aufzubauen – und dies ohne das Klima zusätzlich zu belasten und ohne die Ressourcen der Umwelt zu verschwenden.

Wenn der afrikanische Kontinent vor Herausforderungen steht, ist Europa mitbetroffen. Es ist eine Frage der Humanität, aber auch des ureigenen Interesses Europas, zur Bewältigung solcher Herausforderungen beizutragen. Gelingt eine nachhaltige Entwicklung in den Staaten Afrikas nicht, wird sich dies in den nächsten Jahrzehnten auch in Deutschland und Europa negativ auswirken.

Europa und Afrika sitzen in einem Boot. Deshalb benötigen wir einen Marshallplan mit Afrika – ein konzertiertes Vorgehen in ganz neuen Größenordnungen mit mehr Investitionen. Wir wollen mit dem Marshallplan ein Signal der Zuversicht und des festen Willens, einen Weg des Friedens und der Entwicklung in der Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika zu finden, senden.

Wir brauchen einen Paradigmenwechsel und müssen begreifen, dass Afrika nicht der Kontinent billiger Ressourcen ist, sondern die Menschen dort Infrastruktur und Zukunft benötigen. (Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller)

Gestalten Sie den Plan mit!

Die Eckpunkte für einen Marshallplan mit Afrika wurden in den vergangenen Monaten entwickelt (siehe Broschüre). Herausgeber der Broschüre ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Referat Öffentlichkeitsarbeit, digitale Kommunikation und Besucherdienst (Redaktion: BMZ, Projektgruppe Marshallplan)

Jetzt braucht das BMZ Ihre Hilfe.

Unsere afrikanischen Partner, Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik sowie alle interessierten Bürger sind eingeladen, unsere Vorschläge und Lösungsansätze zu kommentieren und weiterzuentwickeln. Denn unser Plan ist dynamisch. Es gibt nicht EINE Lösung, EINEN Weg, EINEN Plan, um auf die Herausforderungen des afrikanischen Kontinents zu reagieren.

Nutzen Sie die Chance, Ihre Ideen in den Plan einfließen zu lassen. Wir freuen uns auf einen konstruktiven Dialog.

Weitere Informationen finden Sie auf den dafür eingerichteten Webseiten des BMZ.

Beachten Sie vor allem auch die Denkschrift für die Bundesregierung: Migration, Nachhaltigkeit und ein Marshall Plan mit Afrika

Direkter Download des Entwicklungskonzepts.

Migration, Nachhaltigkeit und ein Marshall Plan mit Afrika

Migration, Nachhaltigkeit und ein Marshall Plan mit Afrika

Denkschrift für die Bundesregierung

Club of Rome und Senat der Wirtschaft haben für die Bundesregierung die Denkschrift „Migration, Nachhaltigkeit und ein Marshall Plan mit Afrika“ vorgelegt. Viele Autoren haben bei dieser Arbeit mitgewirkt. Das Ergebnis liegt in einer Kurz- und in einer Langversion vor. Zu einigen der aufgenommenen Beiträge wurden aus Platzgründen kürzere Varianten in eine Denkschrift integriert. Die längeren Texte finden sich in einem Materialband.

In der Denkschrift argumentieren der Senat der Wirtschaft und der Club of Rome klar für eine neue Perspektive: einen Marshall Plan mit Afrika mit besonderem Fokus auf Teile der MENA-Region.

Der Aufbau der Denkschrift ist wie folgt: Am Anfang steht eine Zusammenfassung samt thematischer Einordnung. In Teil I folgt dann zunächst ein Abriss der Geschichte der Migration rund um das Mittelmeer. In Teil II wird der Begriff der Nachhaltigkeit in einer konsequent internationalen Ausrichtung der Begriffsbildung diskutiert. In diesem Kontext wird aufgezeigt, dass erheblich erhöhte Querfinanzierungsmittel aus den reichen in die ärmeren Länder Voraussetzung dafür sind, globale Nachhaltigkeit zu erreichen, und zwar als notwendige, wenn auch nicht hinreichende Bedingung. Wenn man sich diesem sensiblen Thema verweigert, kann eine nachhaltige Entwicklung nicht erreicht werden, nicht in Afrika und nicht in anderen sich entwickelnden Regionen der Welt. Diese Zusammenhänge werden erläutert. Außerdem wird mit Bezug zu Erfahrungen aus anderen Bereichen, z.B. der deutschen Wiedervereinigung, klar gemacht, dass sogar erheblich gesteigerte Größenordnungen öffentlicher Querfinanzierung erforderlich sind, wenn Nachhaltigkeit das Ziel ist.

Download

Die Broschüren können auch auf den Webseiten des Senat der Wirtschaft (www.senat-deutschland.de, www.senatsinstitut.de) und des Club of Rome (www.clubofrome.de, www.clubofrome.org) heruntergeladen werden.

Microcredit – Adressing an Ongoing Debate (engl. version)

Microcredit – Adressing an Ongoing Debate (english version)

The english version of the microcredit study is available for download now. A short description with the download link can be found here.

The original german version is also available on this server.

CO2-neutrales Heizöl ohne Preisaufschlag

AVIA bringt erstes CO2-neutrales Heizöl ohne Preisaufschlag auf den Markt

22 mittelständische Unternehmen der AVIA-Gruppe liefern ihren Kunden ab Februar nur noch klimaneutrales Heizöl an, für das z.B. in Entwicklungsländern in Projekte zur CO2-Senkung investiert wurde. Die Unternehmer, die dahinter stecken, verstehen die Investition als Einstieg in einen weitreichenden Transformationsprozess der Mineralölbranche.

Prof. Dr. Franz Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesverkehrsministeriums: „Die Begrenzung der Erderwärmung wird nur gelingen, wenn die reichere Hälfte der Welt – und damit auch die Wirtschaft in diesen Ländern – das Geld für konkrete Maßnahmen zur CO2-Reduktion aufbringt – zu Hause und in der ganzen Welt. In diesem Sinne ist der Vorstoß von AVIA absolut wegweisend.“

Ansicht und Download der Pressemitteilung vom 20. Febr. 2017.